Buchcover Die Klosterbraut vor einer Fensternische im Inneren eines Klosters

"Die Klosterbraut"

Mittelalter heißt spannende Abenteuer, heimtückische Morde und augenzwinkernde Heldinnen mit menschlichen Schwächen.

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Die Klosterbraut

Leseprobe 3

Wulfs wahre Liebe scheint für immer verloren - unerreichbar hinter Klostermauern.
Resigniert muss Wulf sich jedoch einer weiteren Herausforderung stellen.


Das Turnier

Als der Kaiser zum Kreuzzug ins heilige Land ruft, versucht Wulf bei einem Turnier auf Burg Blankenberg ein Streitross zu erkämpfen. Doch wie gewinnt man gegen einen starken und hinterlistigen Gegner?


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Icon geöffnetes Buch[PDF] "Die Klosterbraut" Leseprobe 3 / Das Turnier


15. Kapitel

April 1227

D er Beginn des Turniers war auf den späten Vormittag festgesetzt worden. Das einfache Volk versammelte sich außerhalb der Absperrung, während die Adeligen ihre Plätze auf der Tribüne einnahmen. Lediglich die vier besten Plätze in der Mitte und einige links und rechts davon waren noch unbesetzt.

Die Ritter standen in voller Rüstung, den Helm unter dem Arm und das Pferd an der rechten Hand auf der Wiese. Der Tag war außergewöhnlich warm. Schwitzend erwarteten die Männer sehnsüchtig das Erscheinen des Grafenpaares mit seinen Gästen.

Endlich ertönte die Fanfare. Heinrich von Sayn und seine Gemahlin Mechthild betraten die Bühne. Ihnen folgten die Ehrengäste, das Landgrafenpaar Ludwig und Elisabeth von Thüringen samt Gefolge. Graf Heinrich blieb stehen und wartete, bis sich alle gesetzt hatten. Alle Menschen, sich selbst eingeschlossen, die Wulf kannte, überragte der Graf von der Größe her bei Weitem.

Absolute Stille legte sich über den Platz, als Graf Heinrich seine Gäste, die Kämpfer und die übrigen Anwesenden begrüßte. Kurz sprach er den Turnierverlauf an, legte den Betrag fest, mit der ein Verlierer sein Pferd und seine Waffen zurückkaufen konnte, sofern der Sieger dem zustimmte. Zum Schluss sollte der Gesamtturniersieger den Preis aus der Hand der Landgräfin empfangen. Der Graf setzte sich, und das Turnier konnte beginnen.

Der Platz neben Melinda war frei. Sie saß in der Nähe der Bande und ließ ihren Blick über die Ritter gleiten. Wulf spürte, wie unruhig Anselm wurde.

»Du solltest zu ihr gehen«, wisperte er seinem Freund zu. »Hier kannst du mir doch nicht helfen.«

»Ich gehe, sobald dein Gegner feststeht«, widersprach Anselm.

In diesem Augenblick trat ein Mann aus dem Gefolge des Grafen hervor. Er trug den Sack, in den jeder Ritter am Tag zuvor ein Holzplättchen mit seinem Wappen hineingeworfen hatte. Der Mann langte hinein, griff nach einem Stück Holz und hob es hoch.

»Das Wappen derer von Schonrode«, rief er aus.

Heinrich bestieg seinen Romulus. Zügig galoppierte er die Reihe der Teilnehmer entlang und tippte wenig später die Schilde zweier Ritter mit seiner Lanze an, bevor er auf seinen Platz zurückkehrte.

Wulf betrachtete den dürren Besitzer des Dunkelfuchses. Mit dem hätte er sicher leichteres Spiel gehabt als mit Adolf von Eberslohe, dachte er gerade, als sein Wappen aus dem Sack gezogen wurde. Was für ein Glück, so war er wenigstens der Erste, der gegen den finster dreinblickenden Ritter kämpfen würde.

Adolfs Mund öffnete sich vor Überraschung, als Wulf geradewegs auf ihn zugeritten kam. Caesar blieb ein wenig außerhalb der Reichweite der Lanze stehen und war durch keine unauffällige Hilfe einen weiteren Schritt vorwärtszubewegen.

»Wollt Ihr es Euch noch einmal überlegen?«, spottete Adolf.

Die Zornesröte schoss Wulf ins Gesicht. Er lehnte sich im Sattel vor und berührte den Schild mit dem Eber und den drei Eichen darauf. Adolf wurde augenblicklich ernst. Er schwang sich auf seinen tänzelnden Hengst und kam auf Wulf zu. Caesar trat einen Schritt zurück. Langsam umkreiste Adolf das merkwürdige Paar. Leise sagte er zu Wulf:

»Seid Ihr sicher, dass Ihr mit mir kämpfen wollt? Euer Pferd will es offensichtlich nicht.«

Wulf biss die Zähne zusammen und nickte. Es war dem Gegner gestattet, die Herausforderung abzulehnen. Das kam relativ selten vor, schließlich wollte sich niemand den Vorwurf der Feigheit gefallen lassen, indem er einem Kampf auswich. Doch Wulf wusste, in diesem Fall würde keiner die Weigerung Adolfs von Eberslohe als Furcht vor einer Niederlage ansehen.

Der grobschlächtige Ritter wandte sich der Tribüne zu, ehe er rief:
»Ich denke nicht daran, die Herausforderung anzunehmen.«

Enttäuschtes Murmeln war zu hören.

»Ihr solltet es Euch noch einmal überlegen«, sagte Graf Heinrich.
»Wulfgar vom Röllberg ist ein ausgezeichneter Kämpfer.«

Das schmierige Lächeln, das Adolfs Lippen verzog, während er Caesar und seinen Reiter musterte, hätte Wulf ihm am liebsten aus dem Gesicht geschlagen. Der Herr von Eberslohe senkte die Stimme.
»Leider bin ich nicht vermählt, sonst könnte ich Euer hübsches Pferdchen meiner Gemahlin zum Geschenk machen. Zu mehr, als ein Weib zu tragen, scheint er ja nicht zu taugen.«

Unwillkürlich musste Wulf an Hagens Worte denken.

»Ich bin verheiratet«, platzte er heraus, »und zwar mit derjenigen, die Ihr gestern belästigt habt.«

Das Lächeln verschwand sofort. Die Schweinsaugen weiteten sich in Erstaunen.

»Etwa mit der goldenen Schönheit dort auf der Tribüne?«

Nachdem Wulf das durch ein knappes Nicken bestätigt hatte, überlegte Adolf laut:

»Deshalb wollt Ihr Euch also mit mir messen. Hat sich Eure Gemahlin bei Euch über mich beschwert?«

»Hat sie nicht, doch ich will Euer Pferd«, antwortete Wulf wahrheitsgemäß.

»Wenn das so ist«, sagte der Ritter von Eberslohe und trieb seinen Hengst an Wulfs Seite. Caesar legte die Ohren an.

»Überlassen wir ihr die Entscheidung.« Damit ließ er Wulf stehen und galoppierte zur Tribüne hinüber.

Vor Melinda parierte er seinen Hengst durch und senkte die Lanze. Er schien einige Worte mit ihr zu wechseln, was Wulf mit zusammengekniffenen Augen beobachtete, wie Melinda sich erhob und ein lindgrünes Tuch an der Lanze verknotete. Er glaubte, an seiner Wut zu ersticken. Finster wartete er auf Adolf, der sein Pferd auf der Hinterhand herumschnellen ließ und auf ihn zukam.

»Ihr habt Glück oder besser: Pech«, grinste er.
»Eure Gemahlin will tatsächlich, dass ich gegen Euch und Euren jämmerlichen Klepper antrete.«

Wulf wendete Caesar und galoppierte zu den Seinen zurück.

Anselm empfing ihn schlecht gelaunt.

»Was hat Melinda sich nur dabei gedacht, diesen Adolf auch noch zu ermuntern?«, schimpfte er.

»Ich werde sofort mit ihr reden. Du hast ja jetzt keine Zeit«, setzte er hastig hinzu.

»Einverstanden, sie hat mir zwar einen Dienst erwiesen, aber mich gleichzeitig lächerlich gemacht«, sagte Wulf grimmig. »Pass auf Melinda auf und sorge dafür, dass sie keine weiteren Dummheiten macht.«

Dienstbeflissen nickte Anselm und eilte davon.

Nach und nach wurden die restlichen Wappen aus dem Sack gezogen. Zu Wulfs Freude zeigte kein weiterer Ritter Interesse an einem Zweikampf mit ihm und Caesar.


A ls die Fanfare erneut erklang, stellte sich Heinrich von Schonrode auf, sein Gegner zweihundert Schritte entfernt. In Höhe der Grafenpaare sollte der Zusammenstoß erfolgen. Beide galoppierten an. Romulus flog geradezu an Wulf vorbei. Schaumflocken spritzen ihm vom Maul auf die Brust. Wie ein Trommelwirbel donnerte der Grauschimmel auf den Herausgeforderten zu. Das Pferd wusste, worauf es ankam. Mürrisch blickte Wulf zu Caesar, dem Lorenz die Stirn kraulte. Der Hengst hatte den Kopf gesenkt, die Augen halb geschlossen, und die Ohren kippten zur Seite. Die Unterlippe ließ er hängen.

Resigniert wandte sich Wulf wieder dem Wettkampf zu.

Heinrich hielt die Lanze gerade. Erst im letzten Moment schwenkte der erfahrene Kreuzfahrer sie zur Seite und traf den Schild seines Gegners. Dieser fehlte. Ein Punkt für den Ritter aus Schonrode. Zwei weitere Durchgänge waren vonnöten. Heinrich traf jedes Mal den Schild. Somit hatte er als Erster drei Punkte erreicht. Pferd und Waffen seines Gegners gehörten ihm. Doch Heinrich verzichtete und war mit der Auslösung einverstanden. Der alte Ritter erbat sich eine kleine Pause.

Verstimmt schaute Wulf sein dösendes Pferd an. Es wurde höchste Zeit, es aufzuwecken. Er packte Caesar hart am Zaum. Sofort richtete der sich auf. Wulfs Anspannung übertrug sich. Der Hengst wurde unruhig, rollte die Augen und äpfelte.

Derweil schritt Heinrich von Schonrode auf Wulf zu.

»Nun ist es an Euch, Euer Können zu beweisen.« Heinrich trat noch einen Schritt näher.

»Adolf von Eberslohe ist ein Draufgänger. Vielleicht begnügt er sich beim ersten Durchgang mit einem Treffer auf den Schild, spätestens beim zweiten wird er auf Euer Kinn zielen und versuchen, Euch aus dem Sattel zu stoßen«, raunte der Ritter ihm zu.

»Danke«, sagte Wulf ernst. »Ich werde darauf vorbereitet sein.«

Lorenz hielt Caesar fest, während Wulf aufstieg. Er klemmte sich den Topfhelm unter den Arm und ritt zu seinem Platz. Erst im letzten Moment setzte er sich den Schutz auf den Kopf. Schon mancher Ritter hatte einen Hitzschlag darunter erlitten. Sein Knappe reichte ihm Lanze und Schild. Durch die Sehschlitze des Helms fixierte Wulf seinen Gegner. Dessen Brauner war kaum noch zu halten.

Als die Fanfare ertönte, stellte sich Adolfs Hengst auf die Hinterhand und sprang mit mächtigen Sätzen vorwärts. Wulf trieb Caesar an, stieß ein weiteres Mal mit den Sporen zu.

Caesar, erschreckt durch die plötzliche Grobheit seines Reiters, preschte los und hielt sogar die Spur. Wulf sah, wie die Lanze seines Gegners herumschwenkte und er seinen Hengst leicht nach innen stellte. Der Braune raste jetzt geradewegs auf ihn zu. Da es keine Absperrung gab, welche die beiden Reiter voneinander trennte, war ein solches Verhalten verpönt. Zu viele Ritter hatten sich schon die Beine dabei gebrochen.

Vorsichtshalber verstärkte Wulf den Druck seines äußeren Schenkels. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass Caesars Hinterhand kurz vor dem Zusammenstoß ausbrach. Adolfs Lanze schrammte an Wulfs Schild vorbei. Wulf drehte sich im Sattel, und es gelang ihm gerade noch, ebenfalls einen Treffer zu landen. Allerdings musste er in die Mähne greifen, um sich zu halten. Beschämt wendete er Caesar und ritt im Schritt zurück.

»Einmal nur«, knurrte er dem Pferd zu.
»Nur dieses eine Mal versuche, dich wie ein richtiges Streitross zu benehmen. Ich werde dich dann nie wieder reiten, versprochen. Wenn wir verlieren, wirst du bei dem anderen allerdings über dem Feuer enden, auch das verspreche ich dir.«

Adolf von Eberslohe hatte seinen Helm abgenommen.

Als er Wulf passierte, rief er: »Redet Ihr Eurem Pferd Mut zu?«

Er konnte Wulfs gemurmelte Worte unmöglich verstanden haben. Dennoch verhielt Wulf seinen Hengst.
»Das werdet Ihr gleich merken«, gab er dumpf zurück.

Erneut am Aufstellungsplatz angekommen, strich er über den Hals des Hengstes.
»Also, mein Junge, gib dein Bestes und du bist mich los, ohne gleichzeitig dem Kerl da drüben zu gehören.«

Caesar stellte die Ohren auf. Ein zweites Mal galoppierten die beiden Kontrahenten aufeinander zu. Wieder verringerte der mächtige Hengst die Entfernung mit riesigen Sprüngen. Das grüne Tüchlein flatterte im Wind. Wulf erkannte, dass Adolf die Lanze diesmal früher in Position brachte. Das kostete Kraft bei einem solch langen Anlauf. Wie Heinrich von Schonrode es vorausgesagt hatte, wollte er sie im letzten Moment gegen Wulfs Hals führen und ihn von Caesars Rücken holen.

Wulf entschied sich für die sichere Variante. Er beabsichtigte, nochmals Schild oder Körper seines Gegners zu treffen. Der Abstand schmolz zusammen. Jetzt sah Wulf, wie Adolf die Lanzenspitze anhob. In diesem Augenblick tat Caesar, was er am Besten konnte – er stolperte. Er sackte unter Wulf weg, ohne jedoch zu stürzen. Instinktiv riss Wulf die Lanze hoch.

Adolf stieß über seinen Kopf hinweg ins Leere. Wulfs Lanzenspitze traf den Ritter von Eberslohe jedoch punktgenau am Kinn.
Rücklings flog der aus dem Sattel und blieb einen Moment lang benommen liegen, während der Braune davondonnerte.

Wulf galoppierte bis zum Ende der Strecke und wendete sein Pferd. Caesar trabte aufrecht mit gespitzten Ohren bis vor die Tribüne, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht.

Graf Heinrich von Sayn erhob sich.

»Wulfgar vom Röllberg, durch den Sturz Eures Gegners habt Ihr zwei weitere Punkte erhalten und den Tjost gewonnen. Pferd und Rüstung gehören Euch, oder bevorzugt Ihr das Lösegeld?«

Wulf schüttelte den Kopf. Derweil rappelte sich Adolf von Eberslohe auf. Leicht schwankend trat er vor das Grafenpaar.

»Ich erkenne den Sieg nicht an«, stieß er hervor. »Der da«, er zeigte mit dem Finger auf Wulf, »hat seinem Gaul zugeflüstert, dass er stolpern soll.«

Um die Mundwinkel des Grafen zuckte es kurz.

»Wulfgar, Ihr seid mein Mann, wie Euer Vater es ist. Ich frage Euch, habt Ihr dies Eurem Pferd gesagt, damit Ihr den Tjost gewinnt?«

Energisch schüttelte Wulf den Kopf. »Nein, natürlich nicht.«

Graf Heinrich wandte sich an den Ankläger. »Da habt Ihr Eure Antwort. Jetzt übergebt ihm Eure Rüstung und Euer Schwert.«

»Es ist für Euch beschämend, den Tjost auf diese Art und Weise verloren zu haben«, lenkte Wulf ein. »Daher biete ich Euch an, Rüstung und Waffe zu behalten. Ich nehme lediglich das Pferd.«

»Wahrhaft ritterlich gesprochen«, lobte Graf Heinrich.

Grimmig stierte Adolf Wulf an, bis dieser schließlich mit den Schultern zuckte und sich abwandte. Er hörte, wie ein Schwert aus der Scheide gezogen wurde.

»Wulfgar, Vorsicht, hinter Euch!«, rief Heinrich von Sayn, während die Zuschauer aufschrien.

Wulf schnellte herum. Gerade rechtzeitig, sonst hätte ihm Adolfs Schwert den Schädel gespalten.

Sogleich kamen sechs Gefolgsleute des Grafen angelaufen und hinderten den Ritter von Eberslohe an weiteren Schandtaten. Sie packten ihn, entwanden ihm die Waffe und zerrten den wutschnaubenden Adolf vor Graf Heinrich.

Dieser glühte vor Zorn. Mühsam beherrscht sagte er: »Der Verlust des Pferdes mag Euch hart treffen. Doch immerhin dürft Ihr Schwert und Rüstung behalten. Ein solches Verhalten, wie Ihr es soeben an den Tag gelegt habt, ist unentschuldbar. Ihr werdet Euch verabschieden und mit Euren Männern sofort Burg Blankenberg verlassen. Geht mit Gott und vergesst nicht: Aller Hader ist nach dem Turnier vergeben und vergessen.«

Adolf von Eberslohe blieb nichts anderes übrig. Er musste sich verbeugen und gehen. Als er Wulf passierte, zischte er: »Wir sehen uns wieder.«

Wulf antwortete nicht, doch er nahm die Drohung ernst. Er hatte sich einen Feind geschaffen.


***

Vorschau zu Leseprobe 4:

Obwohl sie für ihn unerreichbar ist, will er Franka noch ein letztes mal sehen, bevor er in die Schlacht zieht.
Frankas Reaktion überrascht Wulf.

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