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Mittelalter heißt spannende Abenteuer, heimtückische Morde und augenzwinkernde Heldinnen mit menschlichen Schwächen.

Die Klosterbraut

Historischer Roman aus dem Rheinland


Buchcover Die Klosterbraut - ein historischer Roman aus dem Rheinland des 13. Jahrhunderts

Rheinland, 13. Jahrhundert: Frankas Bestimmung ist das Kloster, doch ihr Herz schlägt für die Freiheit

Rheinland im 13. Jahrhundert: Nach der Hochzeit ihrer wunderschönen Schwester wird Franka von Marienfeld ihrer Bestimmung folgen, den väterlichen Rittersitz verlassen und in ein Kloster eintreten. Ein letztes Mal will sie vorher die Freiheit des Waldes genießen und den Wind in den Haaren spüren, während sie auf dem Rücken ihres Pferdes sitzt. Heimlich schleicht sie sich aus der Burg und stolpert einem jungen Ritter in die Arme. Sie ist überwältigt von seiner Anziehungskraft und den Gefühlen, die er vom ersten Moment an in ihr auslöst. Ohne es zu wollen, stellt sie ihre Zukunft in Frage. Bis sie erkennt, dass Wulf vom Röllberg der Verlobte ihrer Schwester ist ...

Historischer Roman
MIRA-Taschenbuch + eBook
Erscheint am 4. Januar 2019
416 Seiten
ISBN: 978-3-95649-844-2
9,99 Euro

Leseprobe

Martin Luther

Aus dem Leben einer Legende


Buchcover Martin Luther - Aus dem Leben einer Legende

Wolfsliste

Eine Geschichte aus den Kindertagen Martin Luthers über Schuld, Mut und Opferbereitschaft.

Durch Martins Schuld wird der Name seines besten Freundes auf die Wolfsliste gesetzt, ein Verzeichnis aller unartigen Schüler, denen am Ende der Schulwoche eine harte Bestrafung droht. Der junge Martin setzt alles daran, Hans vor der Bestrafung zu bewahren. Wird es ihm gelingen?

Erschienen: März 2017
ISBN: 978-3-943531-65-7

Wolfsliste

[...] Martin räusperte sich, trat von einem Fuß auf den anderen. »Guten Tag Frau Schwellenbach. Ich würde gerne zu Hermann.«
»Der ist nicht da«, erklang die barsche Antwort und die Tür schloss sich ein Stück.

»Verzeihung, ich glaube, Hermann hat versehentlich meine Fibel eingesteckt und ich brauche sie für die Hausaufgaben.« Martin neigte den Kopf und versuchte sich an einem bittenden Hundeblick.
»Meinetwegen«, gab Hermanns Mutter nach. »Komm rein.«

Die Frau füllte den schmalen, dunklen Flur beinahe aus, durch den sie Martin zu einer düsteren Kammer mit drei Betten, einem Tisch und einer Truhe führte. »Schau selbst nach, da liegt Hermanns Schultasche. Ich muss zurück in die Küche.« Mit einem Schnaufer drehte sie sich um, und ließ Martin in dem Raum mit dem kleinen quadratischen Fenster allein, den sich Hermann mit seinen jüngeren Geschwistern teilen musste.

Mit fliegenden Fingern griff Martin nach der Ledertasche und öffnete sie. Die Liste fand er sofort. Er legte sie vorsichtig auf den Tisch und holte unter seiner Jacke ein Radiermesser, seine Schreibfeder, sein Tintenfass und seine Fibel hervor, um sie später Hermanns Mutter zu zeigen.

Flink und vorsichtig zugleich kratzte er die Tinte von dem Pergament. Martin begann zu schwitzen. Nur kein Loch in das Blatt stechen. Er zuckte zusammen. War da ein Geräusch? Kam einer der Schwellenbachs ins Zimmer? Angestrengt lauschte er, hörte jedoch nur die Hausherrin in der Küche werkeln.
Mit klopfendem Herzen wischte er sich die Finger an der Hose ab. Erneut nahm er den Federkiel zu Hand und ahmte so gut er konnte Hermanns Schrift nach. Dabei ersetzte er Hans´ Namen durch einen anderen und änderte das Vergehen.

Zufrieden lehnte er sich zurück und betrachtete sein Werk. Seine Schuld war getilgt. Sein Mitschüler würde nichts bemerken. Hermann schaute sich die Liste bestimmt nicht nochmals an und sobald er sie an Magister Schneider übergeben hatte, erhielt er sie auch nicht zurück. Der Lehrer würde die aufgeschriebenen Namen nicht in Frage stellen, und Hans käme ungeschoren davon. [...]

Leseprobe

Labyrinthe

Die besten Geschichten der Storyolympiade 2015/2016


Buchcover Labyrinthe

Im Labyrinth des Wasserspeiers

Eine mittelalterliche Klostergeschichte über Verantwortung, Loyalität und eine ungewöhnliche Freundschaft.

Die Mönche hungern, die Kirche ist unvollendet. Verzweifelt fleht Abt Gottwald um Hilfe. Sie wird ihm gewährt in Gestalt des humorvollen Wasserspeiers Alwin. Doch die Hilfe ist an eine Bedingung geknüpft. Wird Gottwald sich der Prüfung stellen?

Erschienen: Oktober 2016
ISBN: 978-3-940036-39-1

Im Labyrinth des Wasserspeiers

Der Winter hielt die Welt fest in seinen eisigen Klauen. Wiesen und Felder lagen tief verschneit. Auch jetzt segelten flauschige Flocken auf die unvollendete Kirche hinab und hüllten sie in ein weißes Tuch. Nach den letzten Silben des Abendgebets suchten die Mönche schnell wieder den Schutz ihres Klosters auf.

Einzig Abt Gottwald lag ausgestreckt, mit dem Gesicht nach unten, vor dem Altar und betete vor Kälte zitternd um ein Wunder. Er brauchte Geld, viel Geld. Die Mönche hungerten, der Turm ragte halb fertig in die Höhe, der Chor und das Langhaus mit den beiden Seitenschiffen waren nur notdürftig überdacht.

Kleine Atemwölkchen entkamen Gottwalds Mund, als er betete: »Jesus, Sohn des Allmächtigen, schicke mir ein Wunder, nicht für mich, sondern für die Menschen, die dir dienen. Hilf mir, damit ich in deinem Namen Gutes tun kann, um den Konvent zu retten und die Kirche zu deinem Ruhm zu vollenden, sodass Pilger zu uns kommen.«

Die Kälte des Steinfußbodens kroch durch Gottwalds Kutte, doch er biss die Zähne zusammen. Er musste beten.

Ein Poltern ertönte, gefolgt von einem unterdrückten Fluch. Der Abt riss den Kopf hoch, schaute sich hastig um. Niemand war zu sehen. Da wieder Stille einkehrte, senkte Gottwald erneut die Stirn und konzentrierte sich auf seine Gebete.

Nachdem er eine weitere Weile auf dem Boden gelegen hatte, hörte er ein Tapsen wie von schweren Pfoten, deren Krallen auf den Steinplatten ein kratzendes Geräusch hinterließen. Es kam direkt von hinten auf Gottwald zu. Plötzlich verstummte es.

Der Abt warf sich herum. Ein graues Untier ragte vor ihm auf. Entsetzt starrte er es an. Eine misslungene Mischung zwischen Hund und Drache öffnete ihr breites Maul und entblößte zwei Reihen dreieckiger Zähne. Die kleinen Flügel an seinen Seiten entfalteten sich, als das Ungeheuer die gespaltene Zunge herausstreckte. Tote, steinerne Augen ohne Pupillen, aber mit angedeuteten Brauen, betrachteten den Abt dennoch aufmerksam. Die spitzen Ohren stellten sich in seine Richtung. Gottwald rieb sich über die Augen.

»Du siehst richtig, Mönch«, sagte das Tier, ohne dass es sichtbaren Atem ausstieß.

Der Abt bekreuzigte sich. Rückwärts kroch er bis zum Altar, zog sich an ihm hoch. Er ergriff das Kreuz und hielt es schützend vor sich. »Weiche von mir, Satan«, stieß er mit zitternder Stimme aus.

Gottwalds braune Augen weiteten sich ungläubig, als das Tier hörbar seufzte und sich auf die Hinterpfoten setzte. »Ihr seid doch alle gleich: betet um ein Wunder, und wenn dann eins vor euch steht, wollt ihr es nicht haben.« [...]

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Lohmar früher und heute - Erlebtes und Erdachtes

Buchcover Lohmar früher und heute - Erlebtes und Erdachtes

Birker Träume
2. Preis im Wettbewerb

Eine historische Geschichte über einen Wunsch, eine Chance und eine Wette.

Der größte Wunsch der Magd Anna ist es, leibhaftig vor dem fernen Kölner Dom zu stehen. Der Bauernsohn Peter schlägt ihr einen Handel vor. Kann Anna ihr Misstrauen überwinden?

Erschienen: April 2016
ISBN: 978-3-939829-07-2

Birker Träume

Der Wind spielte mit Annas Locke, die sich unter dem blau gemusterten Kopftuch hervorgewagt hatte. Die junge Magd hielt einen Moment mit ihrer Arbeit inne. Auf den Stiel ihres Holzrechens gestützt, ließ sie ihren Blick über den Birker Höhenrücken schweifen.

Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie ihr Heimatdorf betrachtete. Etwa 150 Menschen lebten dort rund um das Gotteshaus St. Mariä Geburt. Gleich neben der Kirche stand das `Veronika-Stift´, das sogenannte Klosterhaus, an das sich die Gaststätte Scharrenbroich anschloss. Nach dem sonntäglichen Kirchgang hatte der Wirt, der zugleich auch Bäcker war, immer gut zu tun.

Das war Annas liebste Zeit. Während Bauer Klaus und sein Sohn Peter beim Frühschoppen waren, mit den Kaufmann, dem Hufschmied und dem Stellmacher heiße Diskussionen führten, lief Anna über die Felder und Wiesen, bis sie es sehen konnte - das Ziel ihrer Sehnsucht.

Leise seufzte die junge Frau, als sie erneut zum Birker Kirchturm blickte. Bei jeder Messe betete Anna, dass sie ein einziges Mal leibhaftig vor ihm stehen dürfte, dem Kölner Dom. Die Türme waren erst vor zwei Jahren fertiggestellt worden. Von der Birker Höhe aus hatte Anna verfolgt, wie sie Stück für Stück in die Höhe wuchsen. Von Weitem sah die gotische Kathedrale so klein aus, als könnte Anna das derzeit höchste Gebäude der Welt auf ihrer Handfläche halten.

Das Schnauben eines Pferdes ließ sie erschreckt herumfahren. [...]

Leseprobe

Wenn alte Wellen singen

Buchcover Wenn alte Wellen singen

Tödliche Gast­freundschaft

Ein mittelalterlicher Krimi aus dem Siebengebirge über Hinterlist, Rache und Kameradschaft.

Der junge Stallbursche Thomas trifft am Rhein auf den Boten Wiegand und nimmt ihn mit auf die Löwenburg. Doch Wiegand spielt falsch und plötzlich befindet sich Thomas in tödlicher Gefahr.

Erschienen: Februar 2016
ISBN: 978-3-943531-41-1

Tödliche Gastfreundschaft

[...] Plötzlich warf das Pferd den Kopf herum und riss den Jungen aus seinen Tagträumen. Die Ohren gespitzt, die Nüstern gebläht, starrte es auf ein Gebüsch am Ufer.
Thomas lauschte angestrengt. Jetzt vernahm auch er ein leises Knacken.
»Zeigt Euch, wer immer Ihr seid«, rief er und seine Finger schlossen sich fester um den Führstrick.

Ein brauner struppiger Haarschopf tauchte über dem Rand der Zweige auf. Der stechende Blick aus den dunklen, fast schwarzen Augen traf Thomas bis ins Mark. Er zitterte ein wenig und rückte instinktiv näher an das Pferd heran.
»Wenn Ihr es auf die Stute abgesehen habt, so muss ich Euch sagen, sie ist verletzt und kann nicht geritten werden.«

Der Mann trat nun ganz hinter dem Gebüsch hervor. Sein Mund mit den schmalen Lippen wurde von einem ungepflegten Bart umrahmt. Er trug eine braune Tunika mit einem breiten schwarzen Gürtel, in dem ein Messer steckte. Seine Beinlinge waren von einem schmuddeligen Grau und die Füße steckten in ausgetretenen Lederstiefeln. Über die Schulter hatte er einen Sack geworfen.
»Keine Sorge, Kleiner, ich will dein Pferd gar nicht stehlen.« Er kam einen Schritt auf Thomas zu und der Junge sah, dass der Mann das linke Bein nachzog.

»Du bist doch von hier. Ich suche die Löwenburg, ist sie das?«, fragte er und deutete rheinabwärts auf das imposante Bauwerk, welches hoch über dem Fluss thronte.
Thomas schüttelte den Kopf. »Nein, mein Herr. Die gehört den Herren von Drachenfels und die dahinter ist die des Erzbischofs von Köln, genannt Wolkenburg. Graf Heinrichs Besitz liegt einen langen Fußmarsch von hier entfernt nach Osten.«

»Ich habe eine wichtige Botschaft für den Grafen von Sayn. Kannst du mir den kürzesten Weg zu der Burg beschreiben?«
»Ihr könnt mit mir kommen«, antwortete Thomas und rümpfte ein wenig die Nase, weil von dem Sack ein eigentümlicher Geruch ausging. »Ich bin einer der Stallburschen des Grafen.«

Der Mann sah überrascht aus, fing sich jedoch sogleich wieder. [...]

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Düsseldorf Rechtsrheinisch

Buchcover Düsseldorf Rechtsrheinisch

Vorurteile

Eine heiter-ironische Geschichte über Misstrauen und Überwindung.

Die Kölnerin Silke muss dienstlich nach Düsseldorf. Dort lernt sie Jan kennen, der seine Stadt innig liebt. Gelingt es ihm, ihre kölsche Seele für Düsseldorf zu begeistern?

Erschienen: Oktober 2014
ISBN: 978-3-943121-70-0
edition oberkassel Verlag Detlef Knut
www.edition-oberkassel.de

Vorurteile

[...] Vorstellungsrunde. Der Blonde mit den blauen Augen beginnt. »Ich heiße Jan Berger und komme aus Benrath. Bin achtundzwanzig Jahre alt und arbeite in der Marketingabteilung eines hiesigen Unternehmens.«

Ein Düsseldorfer, wie schade. Echtes Bedauern durchflutet mich. Er wäre genau mein Typ gewesen. Danach stellen sich noch eine Heike, eine Claudia und ein Peter vor. Der rothaarige Vamp heißt Carmen und Peters Blicke saugen sich bei ihrer Vorstellung geradezu an ihr fest.
Dann ist die Reihe an mir. Ich fühle, wie Jans Augen auf mich gerichtet sind, als ich mich räuspere. »Mein Name ist Silke Schmitz, bin fünfundzwanzig Jahre alt und Kölnerin.«

Eine Braue des Blonden hebt sich und er unterdrückt nur mühsam ein amüsiertes Lächeln. Sofort ist meine Verteidigung in Alarmbereitschaft. »Was?«, frage ich über den Tisch hinweg.
»Schmitz?«, wiederholt er meinen Nachnamen und verliert endgültig den Kampf gegen seine Belustigung. Ein Grübchen bildet sich auf seiner rechten Wange und in seinen Augen tanzt es keck. »Echter kölscher Adel, wie?«

Für einen Moment bin ich sprachlos, ehe ich meine Stimme wiederfinde. »Allerdings und ich bin stolz darauf«, fauche ich. Das entlockt ihm lediglich ein Schulterzucken, doch das Grinsen ist verschwunden. [...]

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... zu Tode gekommen

Buchcover ... zu Tode gekommen

Stumme Zeugen

Ein Krimi über Neid, Verrat und Begierde.

Der Großindustrielle Derk Bentheim wird erschossen im Wald aufgefunden. Sein Freund, Kommissar Nick Kersberg von der Bonner Mordkommission, unterstützt die Ermittlungen, weiß aber mehr, als er zugibt.

Erschienen: März 2012
ISBN: 978-3-939829-31-7

Stumme Zeugen

Derk Bentheim schlug fröstelnd den Mantelkragen hoch. Die Nächte Ende März waren immer noch bitterkalt. Er liebte es, nach Mitternacht mit seinem Hund im Lohmarer Wald spazieren zu gehen. Dann fand er die Ruhe, die ihm tagsüber fehlte. Der abnehmende Mond verschwand immer wieder hinter Wolkenfetzen. Bentheim wollte nach Hause. Er pfiff nach dem Golden Retriever. Balu brach durch das Unterholz. Nicht mehr als ein heller Fleck war von seinem Fell zu erahnen, ehe der Mond erneut verdeckt wurde. Der Mann befahl den Hund leise bei Fuß.

Ein heiseres Hüsteln, nicht weit von ihm entfernt, ließ ihn zusammenzucken. Bentheim versuchte die Dunkelheit zu durchdringen und die schemenhafte Gestalt einzuordnen, die wenige Meter von ihm entfernt stand. Derk Bentheim war kein ängstlicher Mensch, doch instinktiv griff er in das Halsband seines Hundes.

Das Licht des Mondes brach durch die Wolken. Bentheim erkannte die Person und entspannte sich. »Was machst du denn hier?«, fragte er und ließ das Halsband los.
Ein Schuss zerriss die Stille und das Letzte, was Bentheim wahrnahm, war ein grelles Aufblitzen vor seiner Stirn. Tödlich getroffen schlug sein Körper auf den Waldboden, während Balu jaulend davonrannte. [...]

Leseprobe

Hörstück

Für abenteuerlustige Hörer:
Meine Kurzgeschichte "Im Labyrinth des Wasserspeiers" als Klangcollage.

Nicht nur "vorgelesen", können Sie hier meine Kurz­geschichte "erleben".
Von mir erzählt, mit einer Collage aus Ge­räu­schen, Klängen und viel Atmosphäre zu­sam­men­ge­stellt.
Nur hier in voller Länge - eine mittel­alterliche Kloster­geschichte über Verant­wortung, Lo­ya­li­tät und eine unge­wöhnliche Freundschaft.
Viel Spaß beim Hören, am Besten mit Kopfhörern und geschlossenen Augen!



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